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Untersuchungen zur ehemaligen Gestalt des Orgelgehäuses
Anfertigung einer maßgetreuen Zeichnung
Bau des Gehäuses in Abstimmung mit der Kirchgemeinde und den
Denkmal behörden |
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Untersuchungen des Pfeifenbestandes zur Ermittlung
der ursprünglichen Disposition und Zusammensetzung der gemischten
Stimmen sowie der
ursprünglichen Tonhöhe |
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Restaurierung des Walcker-Bestandes an Metall- und
Holzpfeifen mit
Anlängung der offenen, auf Tonlänge gestimmten Pfeifen,
da diese 1922
und 1965 gekürzt worden waren |
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Rekonstruktion von 6 vollständig fehlenden Registern nach
Vorbild aus
anderen Walcker-Orgeln (Hoffenheim, Buenos Aires) bzw. aus Maß-
analysen der Pfeifen der Neuhausener Orgel
Rekonstruktion von den in den Jahren 1922 und 1965 in Zink ersetzten
Einzelpfeifen |
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Instandsetzung der Walckerschen Kegelwindladen mit Neubelederung
der 1566 Kegelventile, Aussetzen von Rissen, Erneuerung verwurmter
Teile, Rückbau veränderter Pfeifenstöcke |
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Instandsetzung des Spieltisches und der Tonmechanik mit Überarbeitung
der Klaviaturen und Registerzüge, Rekonstruktion der Pedalklaviatur
und
Orgelbank nach Walcker-Vorbild, Rekonstruktion veränderter
Teile der
Tonmechanik |
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Zur Erleichterung der schweren Spielart der Manuale wurde nunmehr
eine Barker-Spielhilfe, vergleichbar einer Servo-Lenkung, eingebaut.
Diese Hilfe wirkt rein additiv zur bestehenden historischen Anlage;
die Orgel ist auch ohne Zuschaltung dieses Barkers wie bisher -
also
relativ schwer - spielbar. |
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Neuanlage der Windversorgung der Orgel unter Einbeziehung eines
Magazinbalges, den 1900 Fa. Weigle, Echterdingen, eingebaut hatte. |
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Nach diesen technisch notwendigen Arbeiten
wurde das Orgelwerk auf ein
neu errichtetes Podest aufgestellt, das in seiner Höhe etwa
dem ursprüng- lichen Standort der Orgel entspricht. Damit ist
eine ideale Abstrahlung des
Klanges in den Kirchenraum möglich geworden. |